Sascha's geiler Bildhost
11
März
2011

Kleines Update

Hab ich erwähnt, dass ich eine weitere Profiloptionsangabe erstellt habe?
Die Zockerart!
Checkt sie aus, setzt euren Hacken und gut ist. =)

MFG
Jura

Jetzt kommentieren Autor: Jurahero 11.03.2011 15:15
13
Februar
2011

Blog am Sonntag #2

Um von der allgemeinen Meinung abzukommen, die über mich herrschen muss, Im Angesicht der Tatsache, dass ich in einem Menschenkörper stecke: Ich bin und bleibe universell. Das heißt ich muss nicht körperlich an dem Ort sein, an dem einer stirbt, damit ich ihn holen kann. Ich weiß nicht wie ich es menschengerecht beschreiben soll, aber ich bin einfach überall dort wo gestorben wird. Globalisierung kannte ich also schon lange bevor ihr existiert habt.


Ich saß an diesem Tag in einer Autobahnraststätte un genehmigte mir einen Kaffee (und eine Zigarette...obwohl das stinkt). Ich hasse es über die Autobahn zu fahren. Ihr könnt euch vorsttellen warum. An einer Stelle, wo so viele Autos fahren kann verflucht viel passieren. Aber es ließ sich nicht vermeide. Ich hatte Geschäftliches am andern Ende des Landes zu erledigen, denn auch ich muss meinen Lebensunterhalt verdienen. Ich bin schließlich kein Zauberer sondern der Tod.
Es war ein kleines Restaurant im Kantinenstil und am Ende einer sehr langen Schlang viel mir ein junger Mann auf. Er hatte Köpfhörer auf, aus denen lautstark irgendein tiefstimmiger Sänger englische Parolen gröhlte. Ich glaube ihr nennt das Death-Metal. Ich muss bis heute schmunzeln. Er packte sich sein ablett mit einer unmöglichen Menge an essen zu und ich fragte mich ob er das alles alleine essen würde. Er sah nämlich überhaupt nicht danach aus, als wäre er körperlich in der Lage dazu. Zu seinem Essen kam ein großer Becher Kaffee.
Ich fing seineen Blick, als er sich in dem vollen Raum nach einem freien Platz umsah. Er steuerte meinen Tisch und fragte freundlich ob er sich setzen könne. Ich nickte und schwieg, den ich glaube nicht, dass er mich bei der Lautstärke seiner Musik gehört hätte. Er stellte sein Zeug ab und nahm die Kopfhörer von seinen Ohren. Die Autobahn ist voll heute", sagte er und setzte sich.
Wiederum nickte ich nur.
"Und wo wollen Sie hin?", fragte er und begann sich sein Essen gekonnt sauber in den Mund zu schaufeln.
"Noch 200km weiter", antwortete ich knapp und beobachtete meinen Gegenüber beim Essen.
"Oh da komme ich grade her aus der Ecke...Geschäftlich unterwegss?"
"Ja"
"Was arbeiiten Sie?"
"Ich bin Bestatterin", sagte ich wahrheitsgemäß unnd drückte meine fertig gerauchte Zigarette aus.
Der junge Mann nickte wissen und aß weiter. Für die nächsten Minuten schwieg er.
"Und wwo wollen Sie hin?", fragte ich und war selber überraschht über meinen Konversationsversuch.
"Ich besuche Verwandte, ich muss noch ein Weilchen fahren", antwortete er und sah mich kurz an.
Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile, bevor ich weider los musste.
"Verraten sie mir noch Ihren Namen?", rief er mir hinterher als ich aufstand un mit einem Abschiedsgruß gehen wollte.
Ich zögerte. Ich hatte mir immernoch keinen Namen ausgedacht. "Ist doch nicht so wichtig", sagte ich fllüchtig lächelnd.
"Na aber wie soll ich dann im Telefonbuch Ihre NUmmer erstalken?" ER grinste mich gewitzt an.
Verblüfft hob ich die Augenbrauen. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, deswegen kramte ich nur kurz in meiner Tasche und schob ihm eine Visitenkarte meines Unternehmens zu.
"Gestorben wird immer", sagte ich, "Melden Sie sich doch einfach" Entgegen meiner Gewohneheiten machte ich ein heiteres Gesicht und winkte noch eiinmal bevor ich ging.
Es ist lange her, dass ich längeren oder engeren Kontakt mit einem menschlichen Wesen hatte. Mit lange meine ich wirklich lange. Es war ungewohnt freundlich auszusehen. Aber leichter als sonsrt, denn ich rechnete nicht damit je wieder von diesem Mann zu hören.
Das irrte zeigte sichh aber erst später.

Das Landschaftsbild meiner weiteren Fahrt war geprägt von Autounfällen, di mal kleiner und mal größer ausfielen, deren Ende jedoch stets das gleiche blieb.
Ich kam mit einem leeren Gefühl an meinem Ziel an. Mein Kopf war wie leer geräumt. Kennt ihr leere Wohnungen in denen keine Möbel stehen? Es hallt meistens wenn man sich darin unterhält. Es ist gruselig dieses Gefühl im eigenen Kopf zu haben. Damit einzuschlafen ist schhwierig, damit nicht schlecht zu träumen unmöglich. Es waren dunkle Bilder, die mich diese Nacht heimsuchten. Tausende Augenpaare, abertausende Stimmen, manche jammernd, manche flehend, andere weinend. Millionen Hände die nach mir griffen, an mir zogen und zerrten. Mich anschrien sie nicht zu holen.
Ich schreckte mit einemkurzen Schrei in meinem Hotelzimmer aus meinem unruhigen Schlaf. Ich starrte an die Decke und wartete dass es aufhörte. Dieses nagende, in mir ziehende Gefühl. Das stetige Klopfen meines neugewonnen, menschlichen Gewissens Ich wartete nicht nur, ich wünschte mir dass es endlich aufhörte.

Jetzt kommentieren Autorin: Alexamarshall 13.02.2011 22:28
06
Februar
2011

Blog am Sonntag #1

Part I

Der Tag war grau und regnerisch. Ich stand an einer Bushaltestelle und wartete, wie so oft auf den Bus. Der mal wieder zu spät war. Aber es machte mir nichts. Wer schon eine Ewigkeit auf Normalität wartet, dem kommt es auf ein paar Minuten nicht an.
Ich kramte in den Taschen meines Mantels nach der Schachtel Zigaretten.
„Hey du!“, sagte jemand neben mir und zog an meinem Mantel.
Ich runzelte die Stirn und sah nach unten um den Grund der Störung zu ergründen.
„Was willst du?“, fragte ich und fand meine Zigaretten. Die Suche nach einem Feuerzeug begann.
„Ich muss mit dem Zug fahren, der am Bahnhof hält. Welche ist das bitte?“, fragte der Jemand.
Der Jemand war ein Kind. Ein Mädchen mit blonden Haaren, Locken, grüne Augen.
Ich dachte kurz nach. „Du kannst mit dem nächsten fahren, der hält dort“, sagte ich schließlich und zündete mir mit dem gefundenen Feuerzeug die Zigarette an.
„Rauchen ist ungesund“, quäkte das Mädchen
„Tangiert mich nicht“, murmelte ich und zog meinen Schal etwas fester um den Hals. Es war kalt und der Regen machte es nicht besser.
„Was?“, fragte die Kleine. Sie konnte nicht älter als acht sein.
„Es interessiert mich nicht“, wiederholte ich und rollte mit den Augen.
Die Kleine schien verblüfft zu sein, über die Abfuhr und schien einen Moment darüber nachzudenken.
„Sollte es aber“, sagte sie mit Nachdruck. Ich seufzte schwer und schüttelte den Kopf. Ich versuchte gekonnt zu schweigen und all meine Ignoranz aufzufahren. Ich bin nicht sehr gesellig, das liegt in meiner Natur. Auch die zwei Jahrtausende Mensch-Sein haben daran nicht das geringste geändert.
Nach dem ich zu ende geraucht hatte, kam der Bus und ich flüchtete mich in die letzte Reihe, doch das Mädchen folgte mir.
„Ich heiße Janine!“, sagte sie und ruckte sich zurecht, „Ich bin acht“ Sie strahlte. Vermutlich war sie noch nicht lange acht.
„Schön“, murrte ich.
„Und wie heißt du?“
„Tod“, sagte ich trocken und sah aus dem Fenster.
Sie lachte. „Du bist ja witzig“, gluckste sie, „Niemand heißt Tot. Also wie heißt du?“
Ich stand vor einem Problem. Aber wem auch nach zweitausend Jahren kein Ersatzname einfällt, dem wird er auch nicht in einem Bus einfallen. Was erwartetet ihr auch? Ich bin der Tod, Namen sind für mich nur Schall und Rauch.
„Erwischt. Das ist nur mein Spitzname und das reicht auch“
Sie runzelte die Stirn und sagte nichts weiter dazu. Fünf herrliche Minuten schwieg sie.
„Wohin willst du eigentlich?“
Ich kniff die Augen zusammen. Von all den Gefühlen, die ihr Menschen habt ist Genervtheit das unangenehmste.
„Nach Hause“, sagte ich und sah sie an, „Hättest du die Güte mir nicht länger auf den Geist zu gehen?“
Im Allgemeinen würde man mein Verhalten als unfreundlich und unsozial bezeichnen, aber auch das gehört zu meinem Wesen. Und ich habe erkannt, dass das auch gut so ist. Wenn ich etwas gelernt habe, dann das der Tod keine Gefühle haben sollte.
Als mich das Gericht des Schicksals damals zu Menschen-Dasein auf unbestimmte Zeit verurteilte, hätte ich nicht gedacht, dass Zeit so lang werden kann. Und das Menschen dermaßen aufdringlich sein können. Geht euch das nicht manchmal selber auf den menschlichen Geist?
Es gab nur wenige Menschen, die mir wirklich etwas bedeutet haben damals. Die Kleine gehörte nicht dazu, aber sie hat mich etwas Wichtiges gelehrt: Neugier.
Der Bus hielt schlitternd an der Haltestelle „Bahnhof“.
„Du musst hier raus“, sagte ich der kleinen Janine und zuckte mit dem Kopf Richtung Haltestelle.
„Oh“, machte sie und blickte sich um, „Na gut, dann auf Wiedersehen, Frau Tod“ Janine verbeugte sich und rannte aus dem Bus, bevor er wieder losfuhr.
„Hoffentlich nicht so bald“, murmelte ich, während ich ihr hinterher sah.
Wie ich eingangs erwähnte bin ich der Tod. Aus der Logik heraus habe ich eine Aura, die Unfälle, Mörder und allerlei anderes Gesocks anzieht. Manchmal werden die Leute in meiner Umgebung auch plötzlich sehr krank. So krank, dass ich ihnen Besuch abstatten muss. Glaubt mir es ist nicht immer einfach ihnen gegenüberzustehen und ihnen zu erklären, dass es nun vorbei ist. Nicht alle haben dafür Verständnis und sehr viele wollen nicht einsehen, dass nicht ich es bin, der ihnen Leid zugefügt hat. Ich bin letztlich nur der Bote. Und der Bote ist es der dafür geköpft wird.
In dieser Nacht jedoch war es etwas anders. Als ich endlich an dem Ort war, den ich seit ein paar Wochen mein Zu Hause nennen durfte, beschlich mich das Gefühl von nahender Arbeit. Ich versuchte es für ein paar Stunden zu verscheuchen, so wie jeder andere Arbeit aufschiebt oder sich nicht sofort ergebt um zu Arbeit zu erscheinen. Das kennt ihr sicherlich.
Gegen Mitternacht jedoch ging es nicht anders. Ich sah mich an einer beleuchteten Straßenecke. Ich war nicht körperlich da, aber ich war da. Ich sah einen Krankenwagen und gut drei Sanitäter, die um einen kleinen Menschen herum hockten und Unmögliches versuchten. Wenn ich vor Ort bin ist es schwer zu überleben. Ich ahnte schon wer da auf dem Asphalt liegen mochte in der eigenen Blutlache. Trotzdem ging ich noch etwas näher ran. Es war Janine. Sie sah mich an. Aber das sah nur ich, sonst niemand. Ich winkte ihr sachte zu.
„Du bist wirklich der Tod“, flüsterte sie und ich nickte zur Bestätigung. Sie stand auf, aber auch das nahm nur ich wahr. Für Dinge, die auf dieser Ebene des Raums passieren, seid ihr Menschen blind.
„Warum muss ich sterben?“, sie sah mich mit großen Augen an, doch in ihren Augen lag kein Vorwurf und ihrer Stimme keine Wut.
Ich sah mich um. „Nun ich denke, weil ein anderer zu schnell gefahren ist. Vielleicht hatte er sogar Alkohol im Blut“, mutmaßte ich. Ihr müsst wissen, dass ich die Leute nur hole. In vielen Fällen weiß ich nicht woran sie gestorben sind, es sei den ich war zufällig dabei.
Janine runzelte die Stirn, als wolle ihr die Antwort nicht so recht gefallen. Dann schien ihr ein anderer Gedanke zu kommen: „Komme ich jetzt zu Mama in den Himmel?“, fragte sie und ihre Augen leuchteten kurz. Ich zuckte kurz mit den Schultern.
„Ich weiß nicht, dafür bin ich nicht zuständig“, sagte ich. Kurz darauf lächelte ich jedoch, „Ich denke aber, dass sie jemanden wie dich gut gebrauchen können“
In Wahrheit hatte ich überhaupt keine Ahnung, ob das stimmte, aber mir war als wollte Janine so etwas in der Art hören.
Sie nickte wie jemand, der nach einer langen Debatte endlich recht bekam und wandte sich zum Gehen um: „Aber das Rauchen solltest du trotzdem aufgeben“, sagte sie, „Auch wenn du nicht dran stirbst. Das stinkt nämlich!“ Verblüfft blieb ich noch eine Weile dort, nachdem sie verschwunden war. Nach so langer Zeit hatte mir ein Kind tatsächlich gesagt das Rauchen stinkt. Solch simple Statements kommen mir verdammt selten unter. Auch der Tod lernt nie aus.
Rauchen stinkt.

Gelassen habe ich es deswegen nicht.


~Fortsetzung folgt ~

1 Kommentar Autorin: Alexamarshall 06.02.2011 19:34
05
Februar
2011

Simon aus GameOne gibt Clixoom Interview



Ein nettes Interview von einem genialen Typen.
Interessante Dinge werden offenbart, aufgedeckt.

Viel Spaß beim schauen. =)

MFG
Jura

Jetzt kommentieren Autor: Jurahero 05.02.2011 23:40
31
Januar
2011

SonntagsBlog Preview!!

Hallo ihr begeisterten Blogleser!

Ich habe mir ein kleines Projekt ausgedacht, dessen Ausgang noch in den Sternen steht.

Ab dieser Woche werde ich jeden Sonntag einen kleinen Teil einer fortlaufenden Geschichte posten.
Ich hoffe dieser kleine regelmäßige Sonntagsblog wird euch gefallen und vllt sogar dann und wann zum nachdenken animieren oder den ein oder anderen sogar zu einem Kommentar verführen ;-)

Und damit ihr wisst was euch ab kommenden Sonntag erwartet hier eine exklusive und echt kurze Preview.

Anmerkung: Die Story wird nur hier gepostet und sonst nirgendwo. Sollte ich also zufällig auf einer anderen Seite darüber stolber könnte ich womöglich stutzig werden ;-)

Lange Rede kurzer Sinn, viel Spaß beim Lesen!!





Ich bin rastlos. Immer in Bewegung, habe niemals Ruhe, bin niemals nur an einem Ort und werde niemals an einem Ort bleiben...nicht mal in einer einzigen Zeit. Ich werde stets gefürchtet, bin selten willkommen und oft verwünscht. Nichtsdestotrotz bin ich nicht grausam und nicht erlösend ich bin nicht schnell und nicht langsam. Ich bin und bleibe ein Resultat. Ein Resultat von Krankheit, Zufall, manchmal Gewalt und Ungerechtigkeit und sehr oft bin ich ein Resultat der Zeit.

-Ich bin der Tod -

Und ich bin gefangen. Eingezwängt in einen Körper. Mein tagtägliches Geschäft folgt mir auf Schritt und Tritt. Wo ich bin wird gestorben, wer mit mir verkehrt wird nicht lange leben.
Ich lebe ewig. Nein das stimmt nicht... Ich „bin“ ewig, denn der Tod kann schwerlich leben, nicht wahr?
Wie fühlt sich eigentlich der Tod, eingesperrt in einen menschlichen Körper? Hat er überhaupt Gefühle?
Kann er Schmerz empfinden?
Mitleid?
Zorn?
Oder gar Liebe?


Ich war, ich bin, und werde immer ein Resultat bleiben. Nicht mehr und nicht weniger. Und trotzdem bin ich rastlos, unfrei, unglücklich und ruhelos.

Mein Dasein war bedeutend leichter, bevor mich das Gericht des Schicksals mit der Bürde belud Gefühle zu haben und unter Menschen zu wandeln.

1 Kommentar Autorin: Alexamarshall 31.01.2011 22:57
24
Dezember
2010

Frohe Weihnachten!

Die Admins des Forums und die Moderatoren wünschen euch ein schönes Fest!

Zur Einstimmung vllt. unsere Weihnachtsvideos:

Schlumpfkillers Weihnachtsspecial:



Juraheros Weihnachtsspecial:



Kolege Fertigwares Weihnachtsspecial:


Schöne Feiertage!

MFG
Jura

Jetzt kommentieren Autor: Jurahero 24.12.2010 14:59
20
November
2010

Kapitel: Graue Tage

Ok Leute,

es gibt Tage im Leben in einer Frau, die können echt beschissen sein. Und ich meine damit nicht die roten Tage, die uns monatlich heimsuchen und uns das Leben schwer machen.
Es sind eigentlich genau die Tage im Leben, die uns alle treffen, auch die männlichen Individuen unter uns und das sogar oft genug. Es sind diese grauen Tage, die schon beim ersten Blick aus dem Fenster oder in den Spiegel einfach beschissen anfangen.
Du wachst auf, starrst an die Decke und fragst dich noch, ob dass was du eben noch träumtest vllt nicht doch der Wahrheit entsprechen könnte. Du fragst es dich nicht nur, du hoffst es...und zwar unglaublich inständig. Doch ein einziger Blick an die rechte oder linke Seite reicht aus um dir deutlich zu machen, dass es jemand fehlt. Mit einem schweren Seufzer erhebst du dich aus dem Bett, blickst aus dem Fenster und denkst: "Scheiße ...."
Draußen ist es grau, das Zimmer sieht nicht besser aus und ein Blick in den SPiegel verrät dir, dass auch dein Gesicht nicht anders aussieht. Grandiose Aussichten...findet ihr nicht auch?
Der Gang ins Bad ist schlurfend und träge. Dir gehen tausend Gedanken durch den Kopf, du hast das Gefühl, die Last der Welt zu schultern, dein Körper fühlt sich irgendwie taub an und zusätzlich hast du das Gefühl für nur fünf Meter, zwei sehr lange Stunden zu brauchen. Doch wenn du auf die Uhr siehst, stellst du fest, dass es grade zwei Minuten waren.
Und genau so zieht dich das Zeitgefühl durch den ganzen Tag. 5 Minuten fühlen sich an wie fünf Stunden und fünf Stunden fühlen sich an, wie fünf verdammt lange Tage... Aller paar Minuten entfährt dir ein furchtbar lauter Seufzer. Alle sehen dich fragen an, aber "nein es ist nichts". Man kann den Leuten nicht immer mit dem gleichen Satz in den Ohren liegen.
Du schaltest den Fernseher an: Es läuft nichts, du zappst wirr durch das Programm, nichts spricht dich an. Überall nur Paare oder langweiliger Schmarrn. Frustriert wird das TVgerät wieder abgeschalten.

Ich hab das ständige Bedürfnis mir die Haare zu raufen oder zu seufzen. Wirr durchs Haus zu laufen, auf der Suche nach einer sinnvollen Beschäftigueng, die mich an etwas anderes denken lässt, als die unglaubliche Zeitspanne ohne mein Schatz. Die so lang gar nicht ist, aber sich unglaublich lang anfühlt. Übertreibe ich?

Keine Ahnung, also raufe ich mir die Haare, seufze mehrmals laut und trinke einen Kaffee oder zwei oder drei oder vier. Oder unglaublich viele. Oder schreibe Einträge, die sich ohne keiner durchliest um mir Luft zu machen oder mich zu beschäftigen


Es gint Tage im Leben, die fangen beschissen an, laufen beschissen weiter und enden beschissen. Aber das ist in Ordnung.
Man kann nicht alles haben...

In diesem Sinne, danke für die Aufmerksamkeit



Incubus- I miss u

To see you when I wake up
Is a gift I didn't think could be real.
To know that you feel the same as I do
(Is a three-fold, Utopian dream.

You do something to me that I can't explain.
So would I be out of line if I said "I miss you"?

I see your picture.
I smell your skin on
The empty pillow next to mine.
You have only been gone ten days,
But already I'm wasting away.
I know I'll see you again
Whether far or soon.
But I need you to know that I care,
And I miss you.

3 Kommentare Autorin: Alexamarshall 20.11.2010 16:50
05
September
2010

Kapitel Lidl

Hallo meine Forumianer!

Heute wieder ein fescher Beitrag aus meinem Profil vom schlechtesten Spiel, mit der geilsten Grafik: Das Spiel des Lbens!

Heute:

Kategorie: RealLife
Kapitel: Lidl

Wer dachte, dass Aldigänger Traumata für's Leben bekämen, der liegt richtig. Wer hingegen denkt, dass Lidlgänger von Problemen nicht bedrängt werden, liegt total daneben. Aber mindestens 100 Meter!!
Das Dilemma fängt doch schon mit dem viel zu vollen Parkplatz an (Insiderstimmen von Lidl munklen von einem "gut gefüllten Parkplatz" oder "einem Parkplatz, der auch heute wieder willige Deppen...äh Kunden mit sich bringt...cheers!" ). Nehmen wir an, der Parkplatz vor Euerm persönlichen Lidl fasst um die 50 Parkplätze, wie kann es dann sein, dass er voll ist, wo die grobe Anzahl an Autos so etwa, circa ziemlich genau 30 beträgt?? Ganz einfach Freunde, da hat es beispielsweise ein Smart (ja der kleine Elefantenrollschuh, der Schlumpfenwagen, das Auto, das vor allem für große Männer totaaaaaaaaaaal geeignet ist....)geschafft zwei(!) Parkplätze zu belegen. Wie er das geschafft hat, bleibt mir allerdings ein Rätsel. Ich persönlich finde es schon eine unlösbare Aufgabe mit diesem Automobil eine(!) Parklücke restlos auszufüllen (vermutlich weil es nicht möglich ist *hust*...Hat jemand ein Hustenbonbon für mich?).
Was ein Smart schafft, schafft ein fetter BMW locker und er füllt sogar drei(!) Parklücken! Warum? Weil der die das Farhrer/in lieber quer, satt längs einparkt. Was für eine Frechheit zu verlangen wie alle Anderen zu Parken...mehr Freiheit für Individualisten!! Nichts was sie tun macht wirklich Sinn! (Alexa lass die Insider weg...)
Also schön, hat der werte Ottonormaldurchschnittsbürger doch noch einen Parkplatz gefunden geht es zu Fuß weiter. Auf ins Gefecht. doch nicht ohne die rechte Bewaffnung: Ein Einkaufskorb!! Wären da doch nur nich die vielen kaputten Einkaufswagenschlösser, die es unmöglich machen an die anderen 20 begehrten Einkaufswagen dahinter zu kommen...(selbstverständlich in allen drei Reihen...man gönnt sich ja sonst nichts...)
Na gut, dann eben ohne Korb. Körbe sind ohnehin etwas für Weicheier, Männer gänzlich ohne Eier und Männer ohne Proteine in den Zellen!! Nur schade dass ich eine Frau bin, tja was machen wir da nur? Letztlich bleiben Körbe wohl auch was für Weichuteri, Frauen ohne Eierstock und Frauen mit zu viel Östrogenen!....
Als ganzer Mann, oder ganze Frau, geht man also OHNE Korb ins Lidl. Soweit so gut.
Eine weiterblick rüber zu den Kassen genügt um zu wissen: Das Lidl ist wahrlich voll bestezt, aber die Kassen sind es auch. Eine AUgenweide! Vier Kassen, Vier Kassierer! Darauf ein Halleluja.
Schnell wird eines klar: es ist gut, keinen Korb zu haben, denn die schieren Massen, der Menschen blockeiren mit ihren Einkafswägen sämtliche Gänge und Nischen. Mir drängt sich da zwei Fragen auf!
1) Woher kommen all die Leute? und
2) woher haben sie all die Körbe? (sind es etwa Aldie- pardon AldiKörbe? Oder doch Körbe aus einer andern Dimension? Hat die Deutsche Bahn in ein Einkaufswagenkorbinstitut investiert oder gibt es die Körbe jetzt schon für zu Hause? Man weiß es nicht, man weiß es nicht ...)
Schweißnass kämpft man sich durch eisenbeschlagene Korbgefährte, Leiber mit definitv zu viel Fettanteil, Leiber, die definitiv zu wenig Fett und dafür scheinbar zu viele Knochen haben, Wolken aus Parfum, Zigarettenrauch (kalter Zigarettenrauch versteht sich ...wie kann es anders sein...), Schweiß und irgenetwas das entfernt nach Kuhdung mufft. Einkurzer Seitenblick verrät: Nicht Kuhdung ist es dass einen die Nassenhaare absterben udn verätzen lässt...es ist Babydung! Und der süßer Quälgeist schreit bei Augenkontakt wie am Spieß...nichts wie weg. Ein Kind kommt selten allein, der Lidl hat sicher irgendein Nest, die Autorin dieses Artikels ist zu 80% davon überzeugt!
Endlich hat man nach iner gefühlten Ewigkeit die begehrten Waren erreicht. UND weil Lidl nur halb so okkult ist wie Aldi, liegt nicht alles in einer Ecke sondern hübsch verteilt in ALLEN Ecken! Das Leben kann so schön sein...
Endlich der Weg zur Kasse. Man beobachtet eine Frau, die offenkundig ist zu blöd ist, ihre Waren einigermaßen platzsparend aufs Band zu legen, es liegt alles kreuz und quer. Irgendwie kommt einem das Muster von längs und quer vekannt vor.... aber woher?
Aber ein Glück, Kassierer bei Lidl arbeiten wirklich schnell und präzise (ist mir noch nie passiert, dass sie was doppelt über den Laser ziehen ...niiiiiiiiiiiiiiiiieeeeee isch 'wör altaaa...). Auch man selber ist allzubald dran, schmeißt das Geld für die paar Teile aufs Band, wartet aufs Rückgeld un verlässt fluchtartig den Laden.
Und jetzt ratet wer seinen BMW genauso parkt, wie er Waren aufs Band legt...richtig eine Frau...
Liebe Frauen, mit so einem Verhalten macht ihr unseren Ruf kaputt! Es heißt dass wir schlecht einparken und nicht GÄNZLICH DÄMLICH!!
Und wer jetzt behauptet, das Lidl schöner als Aldi ist, der geht das nächste Mal nach K&K!
Aber davon ein ANdermal mehr.


Spiel wird gespeichert...
....
Spiel konnt nicht gespeichert werden.
Ohne speichern fortfahren?

(man gönnt sich ja nichts...)

tödliche Grße

Alexa

Jetzt kommentieren Autorin: Alexamarshall 05.09.2010 00:30
30
August
2010

Kapitel Aldi

Hallo Leute

Ihr alle kennt das Spiel des Lebens...nein nicht das Brettspiel! Ich meine das beschissene Spiel mit der geilen Grafik! Da ich es tagtäglich mit mehr oder weniger Elan spiele heute mal ein kleiner Einblick in mein Profil:

Kategorie: Reallife
Kapitel: Aldi

Kennt ihr das? Ihr schnappt euch einen Korb und lauft zu Aldi (Die Glücklichen unter uns die über 18 sind UND ein Auto haben fahren natürlich ....aber ich hab halt kein Auto...oder es springt nicht an :/). Ihr habt also den Korb, ein gesundes Paar Füße (oder auch nicht) und latscht zu Aldi rüber. Auf dem Hinweg werdet ihr von Pfützen auf dem matschigen Feldweg geplagt und wenn ihr endlich im Aldi seid macht ihr große Augen. Der ganze Laden leer! Tote Hose! Jucheisasa! Ihr könnt es kaum glauben, aber heute müsst ihr wohl nicht stundenlang an der Kasse anstehen (denn wir alle wissen: wer bei Aldi einkauft fühlt sich als wär der Kommunismus ausgebrochen! Kilometerlange Schlangen und keiner weiß was am Anfang so abgeht, was es dort gibt und warum alles so lange dauert)! Ein fixer Blick ins Hirn (das ist nicht wörtlich zu nehmen...wer seine Iris nach innen drehen kann dem empfehle ich einen Besuch bei einem Spezialisten!) zeigt: Ich brauche nur drei Sachen. Und wie der Zufall so will liegt fast alles in einer Ecke. Juhu. Schnellen Schrittes schreitet ihr durch das Aldi (manche fliegen auch...und zwar auf die Fresse! Das Bodenwischkonzentrat der Hausmarke schmeckt auch wieder sehr angehm...). Ehe ihr es euch verseht habt ihr Alles: Spülmittel, Gehaktes und Käse ( eigentlich gruselig, dass alles in einer Ecke liegt ...Unsere Existenzen sind zuweilen sehr okkult!).
Noch shcneller geht es zur Kasse und was ihr hier seth ist Physikalisch unmöglich!! eine Schlange aus menschlichen Körpern...10 Meter lang und an ihrem höchsten Punkt zwei Meter hoch!
Ich frage eucht: WO kommen die alle her? Eben noch war der ganze Saftladen leer und jetzt ist die Kasse total überfüllt!(leider nicht mit Angestellten...vielleicht würde es dann schneller gehen ...Man weiß es nicht!)
Ein Blick in die Körber verrät: Das gesamte Geschäft dürfte logisch besehen keine Warn mehr im Regal haben, denn die Körbe sind so voll dass sich ganze Berge bilden. Da gibt es den MountKäserest, daneben die Wurstanden und ziemlich am Anfang der Schlange sieht man noch die Spitze eines Eisberges....
Jetzt steht ihr da mit euren insgesamt drei Teilen und deckt euch? "Was zur Hölle? Wer hat das jetzt wieder verbockt?" Ein Blick gen Himmel: Der alte Mann aka Gott ist wie immer an nix Schuld...ein Blick gen Boden, der Teufel reagiert nicht. Warum auch, ist ja nicht seine Lebensmittelgeschäftkette. Ihr seufzt und ergebt euch in euer Schicksal...Schlimmer kanns ja gar nicht kommen.
Denkste! Kassensturz! Stornierung! Geldrückgabe!
Die Gemüter erhitzen sich, Stimmen werden erhoben. Es wird geflucht und gezetert. Aldi will das hart verdiente Geld nicht hergeben und Mann XY will die viel zu kleinen Boxershorts nicht behalten. Mit Worten dreschen beide Parteien auf sich ein. Ein Blutbad der Rhetorik entsteht-
und wenn Alexa nicht Game over geht, weil ein WortQuerschläger sie erschlug, dann ist sie morgen vllt aus dem Aldi raus!!

--Warnung: Dieser Blog beruht auf wahren Begebenheiten. Probiert das bitte nicht zu Hause aus liebe Kinder! Aldi kann sehr gefährlich werden! Lidl aber auch...udn was lernen wir?
...nichts---


Ich habe fertig (ja Leute ich weiß dass das grammatikalisch NICHT korrekt ist...liebe Kinder, falsches deutsch ist pöööse, nicht nachmachen XD)

2 Kommentare Autorin: Alexamarshall 30.08.2010 19:42
28
August
2010

Spieleabend am 28.8.

So, fertig mit dem Spieleabend mit Dominique und Ollah. Ergebnisse: Gears Of War mit Ollah - Kapitel 1-2. Halo 3 mit Ollah - Kapitel 1-2. -Halo 3 Vs mode mit Domi und Ollah : Sandfalle , Sieger Ich. Schneeschlacht, Sieger Ich. Konstrukt, Sieger Domi. Wächter, Sieger Ich.- SmackDown Vs Raw 2007 mit Ollah und Domi. Single, Sieger Ich. Single, Sieger Domi. Hell In A Cell: 1. Sieger CPU, 2. Ollah.
Beginn des Spieleabends: 14 Uhr ab 17 uhr mit Domi. =)

Jetzt kommentieren Autor: Jurahero 28.08.2010 22:19
23
August
2010

Gamescom 2010!!!

Hi Leute ich werde hier jetzt mal nen Kurzen! Beitrag über die Gamescom 2010 schreiben.
erst mal vorab alles in allem war es schon ok nur kann ich nicht soviel schreiben (werde mich noch mit anderen in Verbindung setzen und euch dann noch andere eindrücke schildern^^), da ich nur ca. 6std. auf der messe war. Also fangen wir an es war relativ voll (was zu erwarten war^^) und recht "klein" es sin 4 Hallen in denen sich die publisher niedergelassen haben. um was zu zocken oder ne Präsentation zu sehen musste man eine warte zeit von mindestens 30 min (was noch wenig ist) bis hin zu 3std.+ in kauf nehmen. ich persönlich hab mich nicht angestellt da ich wie schon erwähnt nur kurz dort war. Dennoch war es einfach toll man hat vieles gratis bekommen von Schlüsselanhängern über t-shirts bis hin zu Spielen. ich z.B. habe 4 T-Shirts(leider kein AC Brotherhood) bekommen klein kram und herr der ringe online mit einem gratis Monat was genial ist da ich dann so einsteigen kann und wenns kostenlos ist dann schon nen chara hab^^ bei Ständen wie Bilzzard oder Razer war es immer voll logisch bei anderen recht leer^^
eines möchte ich noch los werden man sollte mindestens 3 tage dort sein damit man fast alles sieht und spielen kann und unter 16 lohnt es sich kaum da viele Präsentationen ab 16 oder gar 18 sind

Dragon^^

so erst mal etwas berichtigt aber es wird noch mehr folgen^^

1 Kommentar Autor: Dragon 23.08.2010 23:05
17
August
2010

Campen!!!

Jo Leute,

bin bis Donnerstag nachmittags inaktiv, da ich mit n paar Kumpels an den Stausee fahre und dort Zelten werde. Ihr kriegt das schon hin, seit ne tolle Crew.

Bis dahin,

Jura

1 Kommentar Autor: Jurahero 17.08.2010 09:41
05
August
2010

Zum Thema HTML

"Guten Tag,

durch die Freigabe von HTML-Rechten für Mitglieder öffnen Sie ihr Forum für den potentiellen Missbrauch des Designs und ihrer Zugangsdaten. Ich kann Sie daher nur dringendst davon abraten und verweise auf die Warnhinweise bei der Aktivierung von HTML in Foren-Beiträgen.
HTML sollte nur für sie selbst als Administrator gestattet sein.


Mit freundlichen Grüßen,
Johannes Voß
Support-Team"

=(
MFG
Jura

1 Kommentar Autor: Jurahero 05.08.2010 13:33
05
August
2010

Zur Info zum Thema Blog.

Hallo ihr fleißigen Blogger [/sarkasm]

Also, folgendes ich habe nun gesehen, dass jeder User seinen eigenen Blog hat. Somit könnt ihr bei meinem Blog (einfach über mein Profil zu finden) mal ab und zu mal reinschauen, kommentieren und co. dorthin habe ich jetzt den Bioshock und die London Blogs verschoben. So was in der Art wird dort weiterhin platzhalter. Nun beim bearbeiten eines Blogges könnt ihr bestimmen ob es in euren Blog oder in den ForumsBlog gehört.
Bitte Bitte spammt nicht den Forumsblog nun voll, ihr habt ja einen eigenen.

Viel Spaß

Jura

Jetzt kommentieren Autor: Jurahero 05.08.2010 11:56
05
August
2010

Anfrage beim Xobor Team

Heyho

Grade als ich im Internet surfte, viel mir auf: "Hey, wieso hat unser Forum eigentlich keine SignaturHTML Funktion?", kurz darauf durchforstete ich die Administratorenecke und... naja nichts brauchbares. Also habe ich eine Mail an das Xobor Team persöhnlich geschickt. Wie, ob, weshalb eben.
Ich halt euch auf dem laufenden.

MFG
Jura

Jetzt kommentieren Autor: Jurahero 05.08.2010 11:41
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  • "Coole Idee, den Tod zu Menschen-Dasein zu verurteilen. Der Tod lebt inmitten unter uns, ohne, dass wir es wirklich mitbekommen. Und dann ist da noch das kleine Mädchen, das am Ende einfach nur sagt, ..."
    von XTheCoca in Blog am Sonntag #1
  • "Find ich total gut, hoffe wirkjlich es reanimiert einige. =) "Ich bin und bleibe ein Resultat. Ein Resultat von Krankheit, Zufall, manchmal Gewalt und Ungerechtigkeit und sehr oft bin ich ein Resulta..."
    von Jurahero in SonntagsBlog Preview!!
  • "Danke Leute. Frau gibt sich Mühe ihre Emotionen deutlich wiederzugeben Schön wenns euch gefällt"
    von Alexamarshall in Kapitel: Graue Tage
  • "Wahnsinn... Du kannst Emotionen so kräftig in Texte packen und sie an andere weitergeben wie man es nur selten sieht o.o Ich finde das ist ein sehr seltenes tolles Talent. Ich hoffe aber mal für dich ..."
    von Schlumpfkiller in Kapitel: Graue Tage
  • "Oh... arme Alexa *tröst* Dennoch, sehr schön geschrieben, sehr gelungene Wortwahl und tolle Emotionen drin. =)"
    von Jurahero in Kapitel: Graue Tage
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